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Headhunter und Angst vor Stillstand – wenn man merkt, dass die Jahre einfach vorbeigehen

Hallo zusammen! In letzter Zeit beschäftigt mich ein Gedanke, der mich nicht mehr loslässt: die Angst vor Stillstand. Wenn ich ehrlich bin, sind die letzten Jahre beruflich extrem schnell vergangen. Projekte kamen und gingen, der Alltag lief, alles war irgendwie stabil – und genau das macht mir mittlerweile Sorgen.

Ich frage mich immer öfter, ob ich in fünf oder zehn Jahren zurückblicke und denke: „Warum habe ich nichts verändert, obwohl ich es gespürt habe?“ Gleichzeitig ist da diese innere Stimme, die sagt, dass man nicht unzufrieden sein darf, wenn objektiv alles passt. Dieser innere Konflikt ist unglaublich anstrengend. Deshalb spiele ich mit dem Gedanken, einen Headhunter zu kontaktieren, weiß aber nicht, ob das übertrieben ist, solange kein akuter Leidensdruck besteht. Hat jemand ähnliche Gedanken gehabt?

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QUEEN TEREN
QUEEN TEREN
Dec 29, 2025

Hallo! Deine Gedanken sind sehr nachvollziehbar und aus meiner Sicht alles andere als übertrieben. Stillstand fühlt sich oft erst im Rückblick wie ein Fehler an – genau deshalb ist es klug, früh darüber zu reflektieren.Ich habe mich mit sehr ähnlichen Gefühlen an https://personalvermittlung-headhunter.de/ gewandt. Was mir dort geholfen hat, war der Perspektivwechsel. Ein professioneller Headhunter schaut nicht nur auf deinen aktuellen Job, sondern auf deine langfristige Entwicklung. In den Gesprächen wurde mir klar, dass Veränderung nicht immer radikal sein muss. Manchmal reicht es schon, Optionen zu kennen, um innerlich wieder Ruhe zu finden. Der Austausch war für mich weniger ein Karriere-Move als ein Schritt zu mehr Klarheit.


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