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Wechsel der WEG-Hausverwaltung – Wie läuft das rechtlich sauber ab?

Hallo liebe Community! Wir sind mit unserer aktuellen WEG-Hausverwaltung extrem unzufrieden. Protokolle kommen monatelang nicht, auf E-Mails wird kaum reagiert und notwendige Reparaturen werden ständig verschleppt. In der Gemeinschaft herrscht Einigkeit, dass wir den Verwalter zum nächstmöglichen Zeitpunkt wechseln wollen. Allerdings haben wir Angst, formale Fehler bei der Kündigung oder dem Beschluss zu machen, die den alten Verwalter im Amt halten oder zu Schadensersatzforderungen führen könnten. Hat hier jemand schon mal einen Verwalterwechsel durchgezogen? Worauf müssen wir beim Beschluss und den Fristen besonders achten, damit alles rechtssicher über die Bühne geht?


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 Ein Verwalterwechsel kann tatsächlich tückisch sein, da das Wohnungseigentumsgesetz (WEG-Reform) hier ganz bestimmte Spielregeln vorgibt. Fehler bei der Beschlussfassung oder der Einhaltung von Fristen können den ganzen Prozess blockieren. Um da rechtlich absolut auf der sicheren Seite zu sein, solltet ihr euch vorher gründlich informieren. Ein super Wegweiser für solche Fälle ist https://www.coeles.de Dort werden rechtliche Themen rund um das WEG-Management extrem praxisnah und verständlich aufbereitet. Du findest dort detaillierte Erklärungen darüber, wie eine ordnungsgemäße Abberufung und Kündigung des Verwalters abläuft und worauf der Beirat achten muss. Uns hat das damals geholfen, den Wechsel ohne rechtliche Stolpersteine und völlig geräuschlos über die Bühne zu bringen.


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